Start Kreativität im Jahr 1500

Kreativität und Ideen im Jahre 1500

Innovator, Querdenker, Forscher, kreativer Geist, Ideenfinder, Problemfinder, Macher, Freidenker, Freiräume, Ideen, ...


Wir alle haben wohl schon über Leonardo gestaunt, wenn wir versucht haben diesen Menschen zu greifen.

Für mich ist Leonardo aber mehr als nur ein Maler, Bildhauer, Wissenschaftler, Ingenieur, Mechaniker, Anatom, Philosoph, Architekt und Schriftsteller.

Leonardo ist ein freidenkender Geist, ein kreativer Innovator, ein Fragender und auch ein umgeschulter Linkshänder - so wie ich.

Viele umgeschulte Linkshänder können, meist ohne Schwierigkeiten, mit der dominanten linken Hand Spiegelschrift schreiben - so wie Leonardo. Das kommt spontan, problemlos und ohne nachzudenken. Häufig fühlen sich die Menschen dabei auch sehr wohl.

Aus eigener Erfahrung nehme an, dass er das einfach tat, weil er so schneller schreiben konnte und ihm das leichter fiel. Ich glaube nicht an die Geheimschrifttheorien.
 Leonardo da Vinci Kreativität Ideen
In dem Buch "Da Vinci´s Vermächtnis" hat Autor Stefan Klein besonders auch die kreative Seite Leonardos beleuchtet - die ich sehr nachfühlen kann. Was Klein über Leonardo schreibt zeigt uns in fantastischer Weise auf wie kindliche Neugier, Kreativität, Freiräume und Innovationen zusammenhängen - und das auch schon im Jahre 1500 unserer Zeitrechnung.

Lassen Sie den kleinen Leonardo in sich sichtbar werden- es lohnt sich!

"Heute lassen wir uns von unseren Kenntnissen leiten - Leonardo war noch im hohen Alter bereit, die Dinge mit den Augen eines Kindes zu sehen.

Wir unterteilen unser Wissen nach Disziplinen und verlangen in ihnen Logik - er betrachtete die ganze Welt als eine Einheit und suchte nach den Ähnlichkeiten zwischen den entferntesten Phänomenen.

Wir versuchen Probleme möglichst systematisch zu lösen - er tat es, indem er originell kombinierte.

Wir wollen Antworten - er stellte Fragen.

Nichts aber hindert uns, von Leonardos Herangehensweise zu lernen - nicht als Ersatz für die moderne Art zu denken, sondern um diese zu ergänzen.

Vor allem aber hat Leonardo vorgemacht, wie weit ein Mensch kommen kann, der ohne Ziel (Anmerkung: mir Freiräumen) forscht. Von Neugier getrieben, arbeitete er allein aus der Lust, die Welt zu verstehen.

Doch gerade in dieser Absichtlosigkeit stieß er zu so vielen Horizonten vor wie nie zuvor und nie wieder ein einzelner Mensch. Denn weil er nirgendwo hin gelangen wollte, war er stets frei, sich nicht für den schnellsten, sondern für den interessantesten Weg zu entscheiden.

Dies ist sein eigentliches Vermächtnis
: Leonardo da Vinci hat gezeigt, wozu der Mensch fähig ist, wenn er sich frei macht von den Zwängen und scheinbaren Gewissheiten seiner Welt."


 Ideenfindung für die besondere Idee
 
 
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Revolutionäres Innovationsmanagement
Autor: Benno van Aerssen

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Benno van Aerssen

 

 

 

Quelle: RP-Online