Das Bild der Komfortzone liegt jedem Kreativ-, Entwicklungs- oder Changeprozess zu Grunde. Die Komfortzone stellt alle unsere bekannten Gewohnheiten im Handeln, Denken oder Fühlen dar. Dazu gehören sowohl positive als auch negative Erfahrungen, sowie konstruktive und destruktive Verhaltensweisen. Es ist unser aktueller Erfahrungshorizont. (LeitWortListe) - Komfortzone
- Kreativität
- Changeprozess
- Changemanagement
- Wahrnehmung
- Herausforderungen
Wenn wir etwas Neues kreieren oder verändern wollen, müssen wir das Bekannte verlassen und den risikobehafteten Weg ins Unbekannte einschlagen.
Wir wissen nicht, was uns erwartet und ob wir den neuen Herausforderungen und Wahrnehmungen gewachsen sind. Deshalb bleiben wir tendenziell lieber "zuhause" im bekannten Umfeld, das wir unter Kontrolle haben.
Hinzu kommt: Je größer unser Erfahrungsschatz ist, desto mehr Gründe haben wir, um in dieser schon "so großen" Komfortzone zu verweilen. Kreativität bedeutet neue Wege zu gehen und sich stören zu lassen. Dieses Prinzip gilt sowohl für Einzelpersonen als auch für Gruppen. Teams, Unternehmen und sogar Länder haben ihre Komfortzone. Diese Komfortzone widerspiegelt sich in dem, was gesagt wird, was nicht gesagt werden darf, was wir üblicherweise denken, woran niemand denkt, wie wir handeln, uns organisieren, uns ausdrücken, führen, fühlen usw. Mit jedem Schritt außerhalb unserer Komfortzone kommen wir mehr und mehr in die "Komm-Vor-Zone". Neue Handlungen, Gedanken und Gefühle bringen uns weiter nach "Vorne". Der Schlüssel zur kreativen Entwicklung ist eben auch die Risikobereitschaft.
Benno van Aerssens Stärke ist Ihnen den geeigneten Rahmen zu schaffen. |